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Die Ober-Bürgermeisterwahl gewinnen

Ausgangssituation

Marketing gehört zur strategischen Wahlkampfführung und ist für jeden Ober - Bürgermeister-Kandidaten genauso aktuell. Ziele zu setzen, den Wahlkampf planen und sich im Kandidatenfeld zu positionieren, bedeutet, sich und seine bisherigen Leistungen sichtbar und die Vorstellungen als zukünftiger Ober - Bürgerbürgermeister den Bürger/-Innen begreifbar zu machen. Vorbei ist die Zeit, dass die politischen Leistungen bzw. Vorstellungen „schon irgendwie“ von den Bürger/-Innen bemerkt werden.


Entscheidend ist die Fähigkeit, sich der eigenen Stärken und Defizite bewusst zu sein und gezielt damit umzugehen. Die Stärken sind ins richtige Licht zu rücken und für die Defizite plausible Erklärungen zu entwickeln.

 

Die Profilierung entscheidet

Die Wahl für das Amt eines Ober-Bürgermeisters erfordert die Beachtung einer Vielzahl von Aspekten, um am Wahlabend als Sieger hervorzutreten. Vorrangig gilt es, keine thematische Konfusion aufkommen zu lassen oder kopflos auf Ereignisse zu reagieren. Die Wähler honorieren immer eine klare Profilierung und die Beibehaltung eines Kurses. Es gilt, Wähler emotional anzusprechen, das Herz der Bürger zu erreichen und ihnen mehr Selbstbewusstsein einzuhauchen.

Sachverstand und Emotion – Elemente der Wahlaussagen

Kontinuierlich ist zu prüfen, ob eine positive Abgrenzung gegenüber dem eigentlichen Gegner unter den Kandidaten gelungen ist. Dazu sollte rechtzeitig ein Hauptthema zur Profilierung besetzen werden. Gleichwohl kann man nicht darauf vertrauen, mit Samt-pfoten automatisch die Wählergunst zu erreichen. Den Wählern sind Gründe zu liefern, aus welchen Gründen „Ich“ der geeignete Kandidat bin – also was passieren wird, wenn „Sie“ in das Rathaus einziehen werden. Mit entsprechenden Wahlaussagen soll auch verhindert werden, dass die Wähler gar nicht zur Wahl gehen oder nur marginale Unterschiede zwischen den Kandidaten erkennen.

Auch Bürgermeister, die eine weitere Wahlperiode in der Kommune anstreben, sind vermeintlich nicht unangefochten. Es verwundert immer wieder, wie dramatisch eine Wahl verloren werden kann, wenn ein neuer Kandidat das Lebensgefühl vieler Bürger/-Innen durch frischen Wind verspricht. Auch ohne konkrete Wahlversprechen greift das Gefühlt, dieser Kandidat meistert die Probleme besser.

Auch Durststrecken begleiten einen Wahlkampf. Viele Beispiele zeigen, dass An-strengungen durch Wahlveranstaltungen oder Hausbesuche allein nicht mehr genügen. Um es zu schaffen, reichen oft auch die Ratschläge aus der unterstützenden Partei nicht weiter.

Gelungene Wahlorganisation

Die mehrwöchige Wahlkampagne erfordert die Planung Ihrer Kandidatenauftritte, die relevanten Themen in Reden, Interviews und Veranstaltungen zu positionieren, eine Wahlkampagnenorganisation zu steuern und das Budget zu planen und zu kontrollieren.

Nebenbei sind die Mitkandidaten zu beobachten und Klarheit zu schaffen, wie hart die Bandagen sein dürfen, die Sie in Ihrer Kampagne anlegen.

Um gut aufgestell t und optimal motiviert zu sein, braucht es eine Wahlorganisation mit Zeitplanung und festgelegte Prinzipien als Grundlage für die Kampagne.

 

Wir unterstützen Sie bei folgenden Themen:

•  Inhaltliche und organisatorische Wahlkonzeption
•  Festlegung der Kommunikationslinie und -logistik
•  Wahlkampforganisation und -management
•  Rhetorische Fitness für den Wahlauftritt
•  Gelungener Web-Auftritt
•  Einheitliche Darstellung von Person, Programm und Wertorientierung


Weitere Informationen, auch über ein begleitendes Wahlkampf-Einzelcoaching erhalten Sie bei :

Strategie & Kultur, Int. Managementberatung
Gisbert Breunig , Sonnhalde 88, 79104 Freiburg
Tel.:0761- 557379-0; Fax: 0761-557379-9;
eMail: Breunig@Bürgermeistercoach.de
www: Bürgermeistercoach.de  



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